[Rec]
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| Preis: | EUR 9,99 |
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(167 Kundenrezensionen)
Produktbeschreibung
REC - Ein Albtraum aus Blut,Angst und Terror DV
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #4235 in DVD
- Erscheinungsdatum: 2009-10-22
- Bewertung: Freigegeben ab 18 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
- Formate: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
- Untertitel in: Deutsch
- Anzahl Disks: 1
- Länge: 75 Minuten
Aus der Amazon-Redaktion
Movieman.de
Der Film ist so exzellent, dass Hollywood sich sofort um ein Remake bemüht hat, das noch im gleichen Jahr in die Kinos gelangt ist. Aber nur das Original ist - nein, nicht legal - wirklich gut. Das liegt daran, dass er unglaublich realistisch anmutet. Man sieht immer nur das, was auch der Kameramann sieht. Und man ist mitten drin im Geschehen. Die Kamera rüttelt und schüttelt wie wild, wenn die noch Überlebenden vor den Wilden fliehen. Dies ist Cinema Vérité der durchdringenden Art. Bei diesem Film wird man vom Zuschauer zum Teilhaber.Was anfangs langsam beginnt, wird urplötzlich zum Höllentrip, der nicht nachlassen will. Jaume Balaguero und Paco Plaza drehen an der Spannungsschraube, bis nichts mehr geht. [REC] fühlt sich mit seinem realistischen Ansatz so viel frischer an als viele andere Filme. Sicher, diese Art des Filmemachens ist speziell in letzter Zeit nicht neu gewesen, doch die beiden Spanier haben die Meßlatte für alle weiteren Produktionen dieser Art sehr, sehr hoch angesetzt. Fazit: [REC] ist knallhartes Spannungskino und garantiert nichts für schwache Nerven!
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist Rauschen und ist generell nie ganz auf der Höhe der Parameter, was aber am Film selbst, weniger an der DVD liegt. Der Ton ist weitflächig aufgezogen. Das Bonusmaterial ist minimaler Standard. Nett, aber nicht überragend.
Bild: Einen Film wie [Rec] zu bewerten, ist schwierig, da der Stil, in dem er gedreht wurde, einer technischen Wertung eigentlich entgegen läuft. So hat man oft starke Unschärfen, was besonders gilt, wenn schnelle Bewegungen kommen. Doch das ist Teil des Konzepts der normalen Handkamera. Kanten sind dabei nicht immer scharf gezeichnet und haben leichte Treppchen (00:29:30). Die Farben sind matt und etwas trist, aber auch hier gilt: So sollen sie angesichts der Kamera, mit der gefilmt wird aussehen. Insofern sind sie innerhalb ihrer Parameter stimmig. Die Kompression meldet sich teils auch mit Artefaktbildung zu Wort. Alles in allem ist die Qualität jedoch gut und genau das, was der Stil des Films erfordert.
Ton: Vergleicht man Synchronisation und Original, so hat man zwei sehr unterschiedliche Präsentationen. Das liegt an der Dialog-Wiedergabe, die im Deutschen sauberer verständlich ist, dafür aber auch Studioatmosphäre atmet. Im Spanischen ist es deutlich natürlicher, aber auch unverständlicher (was für OmU-Kucker nicht weiter von Belang ist). Die Effekte sind sehr gut gesetzt. Die wenigen Schüsse, die hier abgegeben werden, haben einen mächtigen Hall. Auch ansonsten hört man Sirenen aus der Ferne, Schläge an die Kamera und viel Reden rund herum.
Extras: Das Making Of geht nur knapp 20 Minuten und bietet eher Allgemeines. So erfährt man, wie die Macher auf den Produzenten Julio Fernandez zugingen und das Konzept vorstellten und wie sie den Film planten, so dass das Haus der eigentliche Hauptdarsteller ist. Neben deutschem und spanischem Trailer gibt es ein paar TV-Spots und eine Bildergalerie. Außerdem präsentiert man eine Vorschau auf den 2009 im Kino laufenden "Paintball". --movieman.de
VideoMarkt
Reality-TV-Moderatorin Angela und ihr Team jagen mit der Feuerwehr zu einem Mietshaus in der nächtlichen Innenstadt, um live dabei zu sein beim Rettungseinsatz in vier Wänden. Doch was zunächst noch aussieht wie ein eskalierter Fall von Altersdemenz, entpuppt sich spätestens, als draußen das Militär die Schotten dichtmacht und die Insassen isoliert, als kein Einsatz wie jeder andere. Offenbar ist ein seltsamer Virus im Begriff, die Leute im Gebäude in blutgierige Amokläufer zu verwandeln.
Video.de
Die spanische Kinoproduktion erfindet den Zombiefilm oder die Fake-Documentary nicht neu, und gibt sich auch keine sonderliche Mühe, diesen Anschein zu erwecken. Die Palette der beteiligten Charaktere vom prädestinierten Opfer bis zum überforderten Katastrophenwart entspricht den Erfordernissen des Genres, die Dramaturgie gleicht der eines Ego Shooters, und mit der Zeit verwandeln sich alle bis auf die genreobligate coole Heldin in Zombies. Wohlinszenierte Schockmomente in handwerklich ansprechender Gestalt - ein rundes Vergnügen für Horrorfans.
![[Rec]](http://ecx.images-amazon.com/images/I/51TcrRCt2cL._SL210_.jpg)